
Die Saga
Es war einmal... wirklich geschehen?
Bevor die Menschen an Wissen glaubten, war der Glaube dem Wissen weit überlegen. Die Schöpfung hatte ein Instinkt-Wesen mit einem speziell stark ausgeprägten Bewusstsein hervorgebracht. Seit dieser Zeit versucht dieses Naturwesen Mensch immer wieder erneut seinen Platz in der Schöpfung zu finden, und andere von ihnen versuchen dies wiederum auch umgekehrt. So entstand auf dem Evolutionsweg des Bewusstseins eine abwechslungsreche Mischung aus umkämpftem Bauch, Herz und Kopf Wahrheiten.
Die Saga42 bietet hier spannende Impulse zwischen Glauben, Realität und Wissen. Hierbei verschmelzen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft an einem Ort. Jeder kann so seine eigene Reise durch im seinem Bewusstseinskosmos, der in dieser Saga Cosymos heißt, gestalten und erleben.
Allgegenwertig ist die Saga in den natürlichen evolutionären Lebenssinn von Fortpflanzung und Arterhaltung im Gleichgewicht mit Verdrängung und Selektion eingebettet.
Lass dich jetzt mit den ersten Episoden zu einen etwas anderen Blickwinkel auf dein Bewusstsein entführen.
Hinweis zur Benutzung der Saga Episoden-Büchlein
Die Büchlein der Saga42 sind als einzelne Episoden erstellt, welche einer übergreifenden Geschichte folgen. Jede Episode soll als einzelnes Werk bestmöglich verstanden werden. Da unsere Interessen und Neugier als Menschen, der Schöpfung sei Dank, sehr vielfältig sind, gelingt dies naturgemäß nicht immer. Deshalb sind Kennzeichnungen für Verweise, Hinweise, Recherche und Blickpunkte eingefügt. Da die Saga42 ein „Mitmach-Werk“ ist, und hier ausdrücklich erwähnt kein Wissenschaftswerk, werden auf Quellenangaben und Zitate bewusst verzichtet. Gerne stehe ich bei persönlichem Kontakt, wie zum Beispiel bei Lesungen, Vorträgen oder Walkshops, zu Hintergründen und Quellen für Antworten bereit. Da alle Ausführungen von meiner Person geprägt sind, möchte ich derartige Fragen nicht digital interpretativ beantworten. Danke für das Verständnis.
Und Alles wird Gut, Schön und Wahr
Humani entdeckt neue Glücksgefühle als er die wunderschöne Humana sieht. Über mystische Wege möchte er sie in der Heimat des Friedens finden und wieder treffen. Er macht sich auf die Suche zu diesem geheimnisvollen Ort und entdeckt dabei viele interessante Sichtweisen von Menschen. Dabei findet er den Nabel der Welt, über den Humani einen Zugang in die Welt Cosymos bekommt. Von hier aus kann man durch alle Zeit und an alle Orte reisen. Im Cosymos ist alles im natürlichen geborgenen Frieden. Um Humana wieder zu finden, lernt er im Cosymos auch Zeiten und Orte in einen Moment zu verschmelzen. Immer wieder bekommt er Zeichen und Gedanken geschenkt, die ihm seinen Weg weisen. Auch Humana hinterlässt die eine oder andere Botschaft in der Hoffnung von Humani entdeckt zu werden, dass sie endlich erfährt, wer Humani ist. Humani befragt den Weisen Mann Drudus und dieser gibt ihm die Antworten des Orakels mit auf den Weg. Jetzt macht sich Humani auf die Reise, um die ersten Zeichen am Ort der Alten Buchen zu bekommen. Lassen sie sich jetzt mit dieser ersten Saga als Einstieg in die Saga42 verzaubern.
Das Cranich-Feld
Humani wandert durch das Cranich-Feld und entdeck immer neue Geschichten dieses magischen Ortes. Eine Erzählung dort beginnt so: Als die Schöpfung entstand, wurde das Leben auf der Erde gerecht und sinnvoll verteilt. Der Mensch wurden an verschiedenen Orten zum Gedeihen angesiedelt und entwickelte sich in prächtiger Vielfalt wie Pflanzen und Tiere. Das Cranich-Feld war einer dieser wunderbaren Orte, an denen die Pflanze, Tiere und Menschen zusammen gut versorgt und behütet über Generationen lebenden. Alle Wesen im und am Cranich-Feld achteten sich und ihr Miteinander. Hier wuchs Humani auf lernte im Laufe seiner Lebensreise viele unterschiedliche andere Felder und Lebensgemeinschaften kennen. Es war ein sehr sehr alter bewohnter Ort. Humani spürte, dass er hier Humana wieder begegnen wird. Als Startpunkt ging er zum steinernen Turm auf dem höchsten Berg am Felde, so wie es ihm Drudus empfohlen hatten. Humani beginnt seine Wanderung in der Nacht zum 23/1979\09 nachdem die Ernte eingebracht war.
Ein Wappen für den Frieden
Humani besucht die Stadt Cranach, um mehr über Frieden und die Geschichten der Stadt zu erfahren. Von hier aus ist das Cranich-Feld bestimmt mit all seiner Schönheit und Weite gut zu überblicken. Auf dem Weg zu dem Fest auf dem Rosenberg trifft er auf der Straße einen Mahler namens Heraldikus. Heraldikus erklärte Humani am Kronacher Stadtwappen sein Schaffen. Humani verstand das Wappen und ihm wurde bewusst, wie wichtig und wertvoll diese Bilder in ihrer Zeit waren. Sie waren Wegweiser für Menschen auf ihren Lebensweg zu Orten, Gemeinschaften und der Pflege des Lebenssinns. Diese Wappen geben den Völkern ihre behütenden Grenzen nach innen und außen. Humani verstand auch, dass Wappen eine Pflege brauchen, damit ihre Bedeutung zum Beispiel für Frieden nicht verblasst. Überraschenderweise fühlte er beim Cranach-Wappen eine Zeit lang die verzaubernden Gefühle im Bauch, die er bei seiner ersten Begegnung mit Humana hatte. Nun wusste er, dass er auf den richtigen Weg zum Glück ist. Stolz Freude er sich über sein gewachsenes Friedensbewusstsein.
